PPP065 Papierloser Alltag – Theorie trifft Praxis (Challenge mit Jens Trinter)

PPP065 Papierloser Alltag – Theorie trifft Praxis (Challenge mit Jens Trinter)


In dieser Episode spreche ich mit Jens Trinter über die Theorie und Praxis des papierlosen Büros im Alttag. Dazu haben wir uns gemeinsam eine 30-Tage Challenge ausgedacht und verkünden hier die Rahmenbedingungen.


Hier kannst du dir die Episode anhören, herunterladen und teilen.

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Inhalt aus dieser Episode:

  • Wer ist Jens und was macht er
  • Wie wir zusammen kamen
  • Warum Feedback wichtig ist und was neues daraus entstehen kann
  • Wie wir auf diese Challenge gekommen sind
  • Was ist der Anreiz des ganzen
  • Was wir mit dem gesammelten Geld machen werden

Rahmenbedingungen:

Zielsetzung:
* Papierloser Alltag
* Hürden und Herausforderungen für den papierlosen Alltag aufspüren
* Lösungen entwickeln
* Sammlung von Praxisbeispielen
* Was läuft gut
* Wo klemmt es

Teilnehmer:
* André Nünninghoff
* Jens Trinter

Zeitraum
* 4 Wochen (15.09-15.10)

Regeln:
* Kein bedrucktes oder beschriebenes Papier nutzen
* Kein Papier annehmen
* Besitz von Papier vermeiden
* Ausnahmen: Toilettenpapier und Umverpackungen bei Lebensmitteln (Einkäufen)

Live Diagramm

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4 Kommentare

  • Kleine Nachfrage: Wie sieht es eigentlich mit dem Nachsendeauftrag aus, wenn die Post nicht mit der Deutschen Post sondern mit einer der privaten Postdiensten kommt. Viele Firmen und Behörden nutzen die ja schon.

    Hilfsorganisationen:
    - lokale "Tafeln" sind immer für Spenden dankbar, gerade weil die immer mehr "Kunden" bekommen.

    - bei uns im Nachbarortsteil sitzt die "Aktion Medeor", die bei Naturkatastrophen weltweit Arzneipakete als Ersthilfe zusammenstellt und dorthin schickt - die leben nur von Spende.
  • Moin Thomas, ich verstehe die Nachfrage nicht ganz mit den privaten Dienstleistern?

    Zu deinen Hilfsorganisationen, ich setze es mit auf die Liste die Challenge geht ja noch etwas ;)
  • Coole Sache - hab vor einiger Zeit im TV eine Reportage gesehen, wo einer das auch gemacht hat, für jedes Papierstück Geld in das Sparschwein.

    Gut finde ich, beim Edeka hier fragen die Kassierin jedes Mal, ob mal einen Kassenzettel benötig und drucken den dann erst aus - sehr gute Sache, aber bei allen anderen Läden bekommt man die kommentarlos hingelegt, selbst beim Bäcker.
    Und wie innovativ Edeka ist, konnte man an einem Laden am Niederrhein sehen, die ein System entwickelt haben, das Kunden ihre eigenen Verpackungsboxen mitbringen können und dennoch alle Hygiene-Richtlinien eingehalten werden ( Verkäuferin darf Verpackung nicht anfassen oder die Box auf der Theke abgestellt werden ) - sehr löblich, sollte Schule machen
  • Moin Thomas! Das mit Edeka kenne ich auch ist ne super Sache!. Es gibt ja auch bereits Läden wo alles in größeren Behältnissen ist und du deine Tupperdose für die Bohnen selber mitnehmen musst. Das Thema hatten wir glaube ich schon mal. Meinst du vielleicht Mark Kreutzer ? Das wäre aber ein paar Jahre her :) Oder hast du einen Link für mich ?

Was denkst du?

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